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Gemeinde Rümlang

Coronavirus/Covid-19/SARS-CoV-2 (Mitteilung vom 19. September 2020, 2235Uhr)

VERÖFFENTLICHUNG 45

Die angepasste Liste der Risikogebiete sieht inzwischen zahlreiche Regionen und nicht mehr nur ganze Länder vor. Dahinter steht der Entscheid des Bundesrates, in den Nachbarländern solange als möglich auf die präzise Bezeichnung der Risikoregi-onen abzustützen, dahinter. In den Herbst- und Wintermonaten sind neue Herausfor-derungen diesbezüglich zu erwarten.

#wirwerdenesgemeinsammeistern
#socialdistancing
#emotionalvicinity
#jetztnichtnachlassen

Allgemeine Lage

Es scheint, als hätte sich eine neue Stabilität betreffend der Erkrankungszahlen ergeben. Die Verbreitung konnte etwas entschleunigt werden, wenn auch auf dem Vielfachen der Zahlen von vor den Sommerferien. Nachstehend die Situation:

 

 

Kanton Zürich

Schweiz

Laborbestätigte Fälle am 18. September 2020

74

488

Hospitalisierungen

2

15

Todesfälle

0

3

Covid Tests

k.a.

13‘993

 

In der Schweiz wurden bislang 1.25 Millionen Covid-Tests durchgeführt, rund 50‘000 Personen erkrankten an Covid-19 wovon 4‘742 deswegen ins Spital mussten und 1‘765 starben. Vielleicht ist der Eidg. Buss- und Bettag ein idealer Zeitpunkt, um an die Familien in unserem Land zu denken, die litten und leiden, jede und jeder so, wie es für ihn oder sie stimmt.

 

Im Kanton Zürich haben sich seit Einführung der Meldepflicht für die Einreise aus Risikoländern insgesamt 23‘919 Personen (Stand: 18. September 2020) bei der zuständigen Stelle des Kantons gemeldet. Davon befinden sich zur Zeit noch 2‘295 Personen in Quarantäne. Weitere 1‘003 Personen befinden sich aufgrund von Kontakten mit positiv getesteten Personen im Inland in Quarantäne und weitere 568 wurden isoliert.

Es stehen nur wenig gemeindespezifische Daten zur Verfügung. Gemäss dem täglichen Lagebulletin der Gesundheitsdirektion erscheint die Gemeinde Rümlang seit sehr langer Zeit in der Kategorie 0-3 aktuell Erkrankte. Das ist sicherlich ein guter Wert.

 

Auf diese Art kann jede und jeder einen sehr wichtigen Beitrag dazu leisten:

 

  • Abstand halten
  • Hände waschen
  • Maskentragpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Empfehlung, eine Maske überall dort zu tragen, wo der Mindestabstand von 1.5 Metern nicht jederzeit garantiert werden kann.

 

 

Länder und Regionen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko

Der Bundesrat hat die Liste der Länder mit erhöhtem Ansteckungsrisiko angepasst.

 

Diese Länder sind aktuell aufgeführt:

Albanien

Andorra

Argentinien

Armenien

Aruba

Bahamas

Bahrain

Belize

Besetztes Palästinensisches Gebiet

Bolivien

Bosnien und Herzegowina

Brasilien

Britische Jungferninseln

Cabo Verde

Chile

Costa Rica

Dominikanische Republik

Gibraltar

 

Guyana

Honduras

Indien

Irak

Israel

Katar

Kolumbien

Kosovo

Kroatien

Kuwait

Libanon

Libyen

Malediven

Malta

Moldova

Monaco

Montenegro

Namibia

Nordmazedonien

 

Panama

Paraguay

Peru

Rumänien

San Marino

Sint Maarten

Spanien

Suriname

Trinidad und Tobago

Tschechien

Turks- und Caicos-Inseln

Ukraine

Vereinigte Arabische Emirate

Vereinigte Staaten von Amerika (inklusive Puerto Rico, Amerikanische Jungferninseln und Guam)

 

(Neu aufgenommene Länder sind fett markiert)

 

Nachstehende Gebiete der Nachbarstaaten gelten zurzeit als Risikogebiete:

Frankreich

Überseegebiet Französisch-Guyana

Überseegebiet Guadeloupe

Überseegebiet Französisch-Polynesien

Überseegebiet La Réunion

Überseegebiet Martinique

Überseegebiet Mayotte

Überseegebiet Saint-Barthélemy

 

Überseegebiet Saint-Martin

 

 

Region Centre-Val de Loire

Region Corse

Region Hauts-de-France

Region Île de France

Region Normandie

Region Nouvelle-Aquitaine

Region Occitanie

Region Pays de la Loire

Region Provence-Alpes-Côte d’Azur

 

 

Österreich

 

Bundesland Wien

 

 

 

Die Rückkehr aus sämtlichen, oben aufgeführten Ländern führen zur Quarantäne- und Meldepflicht. Fluggesellschaften melden die Passagierlisten den kantonalen Behörden, welche die Einhaltung der Quarantäne überprüfen, so auch die Meldung der Rückreise. Grundsätzlich müssen Rückreisen aus diesen Gebieten unter der Homepage www.gd.zh.ch gemeldet werden.

 

Herbstliche Herausforderungen

Mit Einzug der etwas kühleren herbstlichen Temperaturen wird es eine Frage der Zeit sein, bis sich auch die üblichen saisonalen Erkrankungen melden werden, deren Symptome identisch mit jenen von Covid-19 sein werden. Wir empfehlen allen, den Entscheid darüber, ob es Coronavirus sein könnte oder vielleicht doch eher eine „normale“ Erkrankung ist, nicht alleine sondern ausschliesslich nach Rücksprache mit dem Arzt zu fällen.

 

Neulich hat sich eine Studie mit der Luftübertragung allgemein von Viren befasst, wobei man sich auf die Luftübertragung (Aerosol) konzentriert hat. Covid-19 ist eine Tröpfcheninfektion, die sich über den nahen Kontakt und Speicheltröpfchen überträgt. Inzwischen geht man davon aus, dass sie auch über Aerosole weitergegeben werden kann. Luftqualität, Raumtemperatur und Feuchtigkeit sind dabei entscheidende Faktoren. Fachleute empfehlen zur Verbesserung der Raumluft, regelmässiges Lüften, eine Raumtemperatur zwischen 22° – 24° C (im Winter eher 21° C) und eine relative Raumluftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60%. Während der Heizperiode kann dieser letzte Wert etwas sinken, es empfiehlt sich, geeignete Befeuchtungsmassnahmen zu treffen.

 

Maskenpflicht

Nach wie vor gilt die Maskenpflicht in Einkaufsläden, Einkaufszentren sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei handelt es sich nach wie vor um eine Pflicht, deren Nichtbeachtung mit Bussen bis zu 10‘000 Franken geahndet werden kann.

 

Weiterhin ist empfohlen, die Maske freiwillig überall dort zu tragen, wo der Mindestabstand von 1.5 Meter nicht mit Sicherheit eingehalten werden kann. Derzeit zeigt sich auch, dass Mitbewohnerinnen und Mitbewohner die Maske auch überall dort tragen, wo es ihnen dabei wohler ist.

 

Verschiedene Detailhändler berichten aber auch von der Ungeduld, dem Unwohlsein und den Abwehrreaktionen gegenüber den Masken. In einzelnen Fällen sind die Reaktionen sehr heftig und kommen inzwischen täglich vor. Auch hier wollen wir mit dem notwendigen Verständnis jenen Menschen begegnen, für die das Tragen einer Maske unangenehm ist. Wir bitten aber auch um das Verständnis dafür, dass Detailhändler sich grossen Risiken aussetzen, wenn sie den Verkauf trotz fehlender Maske abschliessen. Angestellte sind im Vollzug einer gesetzlichen Vorgabe miteingebunden. Nach wie vor sind wir alle aufgerufen, mit derselben zivilisierten Bestimmtheit, mit welcher wir die Einhaltung der Abstandsregeln eingefordert haben, unsere Mitbewohnerinnen und Mitbewohner auf die Maskentragpflicht aufmerksam zu machen. Wir können es nur gemeinsam schaffen.

 

Abgesagte Anlässe

Leider müssen wir geplante Anlässe laufend absagen. Dies betrifft derzeit nachstehende Veranstaltungen:

 

  • Martinimarkt vom 14./15. November 2020

 

Samstag, 19. September 2020 / 2200Uhr


Dokument 200919_-_Veroffentlichung_45.pdf (pdf, 236.8 kB)


Datum der Neuigkeit 19. Sept. 2020

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