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Gemeinde Rümlang

Coronavirus/Covid-19/SARS-CoV-2 (Mitteilung vom 14. März 2021, 1415Uhr)

VERÖFFENTLICHUNG 59

Im Alterszentrum Lindenhof gelten ab sofort erhöhte Sicherheitsmassnahmen.


#wirwerdenesgemeinsammeistern
#socialdistancing
#emotionalvicinity
#jetztnichtnachlassen

Alterszentrum Lindenhof

Im Verlauf der vergangenen Woche wurde bei fünf Bewohnenden des Alterszentrum Lindenhof Covid-19 festgestellt. Nach der Isolation und nach Beobachtung der weiteren Entwicklung wurde am Freitag die repetitive Testung von Bewohnenden und Mitarbeitenden angeordnet und ein erstes Mal durchgeführt. Inzwischen wurde das Covid-19-Virus bei insgesamt 14 Bewohnenden festgestellt. Alle betroffenen Personen wurden sofort isoliert. In 13 Fällen ist der Krankheitsverlauf bislang als mild einzustufen. In einem Fall war die Hospitalisation leider notwendig.

 

Da ausschliesslich zwei der insgesamt vier Abteilungen betroffen sind, wurden weitere Schutzmassnahmen angeordnet. Bewohnende des 1. und des 2. Stockwerkes dürfen dieses ab morgen Montag und bis auf weiteres nicht verlassen. Ab sofort gilt für Personal, Bewohner und Besucher im Alterszentrum Lindenhof die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen.

 

Die Angehörigen werden in jedem Fall unverzüglich sowohl über allfällige Verdachtsmomente wie auch über das Resultat von Schnelltests und PCR-Tests informiert.

 

Im Alterszentrum wird zusätzliches Pflegepersonal angestellt, um die aktuelle Lage besser bewältigen zu können. Verständlicherweise haben auch die Rückfragen von Angehörigen zugenommen. Ab Montag, 15. März 2021 wird im Alterszentrum eine Hotline eingerichtet. Nähere Informationen folgen. Bis dahin steht das Alterszentrum unter der Nummer 044 817 66 00 zur Verfügung.

 

Die Lage ist anspruchsvoll. Die Zentrumsleitung, das Pflegepersonal und die Task Force Coronavirus können die Situation führen. Notwendige personelle Massnahmen wurden eingeleitet und die Kommunikation sowohl mit Angehörigen wie auch mit der Bevölkerung sichergestellt.

 

Allgemeine Lage

Die aktuelle Lage bezüglich Ausbreitung des Coronavirus sieht derzeit wie folgt aus:

 

 

Kanton Zürich

Schweiz

Laborbestätigte Fälle am 24. Februar 2021

194

1‘333

Hospitalisierungen

(davon mit Beatmung)

-2

(-0)

+69

Todesfälle

+1

+11

Covid Tests

k.a.

33‘281

Reproduktionswert

1.19

1.08

(Die Daten beziehen sich auf neue Fälle)

 

Personen in Isolation

1‘601

10‘544

Personen in Quarantäne, da in Kontakt mit Isolierten

4‘195

18‘201

Personen in Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten

k.a.

3‘405

Verabreichte Impfdosen

160‘629

1‘038‘540

Folgende aktuelle Zahlen bezüglich der Virusvarianten sind publiziert:

 

B.1.1.7

UK-Variante

706

B.1.351

Südafrikanische Variante

19

P.1

Brasilianische Variante

0

 

Noch nicht genau zugewiesene Varianten

3‘688

 

Der Re-Wert im Kanton Zürich liegt bei 1.19 (Schweiz 1.09). Dies führt wieder zu einer wachsenden Anzahl Neuansteckungen. Wie der Bundesrat am Freitag mitgeteilt hat, ist die Situation sehr fragil. Die Impfkampagne läuft, stellt aber eine logistische Herausforderung dar, der die kantonalen Stellen im Rahmen ihrer Möglichkeiten gewachsen sind. Die Wirtschaftsbetriebe (Restaurants, Eventfirmen, Einkaufszentren etc.) sind von der Coronapandemie stark betroffen. Es ist wichtig, die Regeln weiterhin zu beachten, damit auch die Rahmenbedingungen für die Firmen zu verbessern, ohne zusätzliche Risiken eingehen zu müssen.

 

Öffentliche Plätze

Der Dorfplatz, der Spielplatz und weitere Aufenthaltsorte in der Gemeinde stehen der Bevölkerung im Rahmen der geltenden Schutzmassnahmen zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn sich Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde im Alltag treffen. Dieses Bedürfnis und diese Bereitschaft sind mehr als nur verständlich, sie ist das, was unsere Bevölkerung auch auszeichnet.

 

Auch hier sind aber die Schutzmassnahmen (Maskenpflicht) zwingend einzuhalten. Die Regionalpolizei RONN und die Kantonspolizei Zürich führen unregelmässig Kontrollen durch und sprechen vereinzelt auch Verwarnungen aus.

 

Wir laden die Bevölkerung daher ein, auf den Aufenthalt auf öffentlichen Plätzen nicht zu verzichten und die Masken konsequent zu tragen.


Dokument 210315_-_Veroffentlichung_59.pdf (pdf, 526.6 kB)


Datum der Neuigkeit 14. März 2021

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