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Gemeinde Rümlang

Einsprache gegen das Betriebsreglement 17 des Flughafens Zürich

Der Gemeinderat Rümlang reicht gegen die Neuauflage des Betriebsreglementes 17 des Flughafens Zürich eine Einsprache ein. Damit setzt er sich für einen Schutz der Rümlanger Bevökerung ein.

Der Betrieb des Flughafens beruht auf ein Betriebsreglement, das durch die Flughafenbetreiberin beantragt und den Bund bewilligt wird. Seit dem Herbst 2018 ist die Änderung des Betriebsreglementes (BR17) hängig.

 

Das BR17 sieht im Wesentlichen drei Änderungen vor, von denen der Westen des Flughafens im allgemeinen und Rümlang im speziellen erheblich betroffen sind. Die Flughafenbetreiberin möchte das bestehende Pistensystem flexibler nutzen dürfen. Insbesondere bei Nebel sollen Flugzeuge morgens vor 7 Uhr und abends nach 21 Uhr nach Westen starten können. Bislang war es eine Zusicherung an die Gemeinden im Westen, dass in dieser Zeit keine Abflüge über ihre Region erfolgen würden.

 

Die Flughafen Zürich AG ersucht die Bewilligungsinstanz auch, die Lärmgrenzwerte noch zu definieren. Damit würden die Vorgaben bezüglich des maximalen Lärms wieder eingehalten.

 

Der Gemeinderat Rümlang ist der Ansicht, dass die Bevölkerung in Rümlang Zugeständnisse bezüglich der Flugbewegungen zwischen 21 Uhr und 7 Uhr verdient hat. Auch ist die Anpassung der Lärmgrenzwerte der falsche Ansatz, um die Lärmvorgaben einhalten zu können. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat beschlossen, gegen das BR17 eine Einsprache einzureichen.

 

Der Text der Einsprache kann auf der Homepage der Gemeinde Rümlang (www.ruemlang.ch) heruntergeladen werden.


Dokumente 191018.pdf (pdf, 68.4 kB)
3203.pdf (pdf, 1914.9 kB)


Datum der Neuigkeit 18. Okt. 2019

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