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Gemeinde Rümlang

Coronavirus/Covid-19/SARS-CoV-2 (Mitteilung vom 1. April, 0800Uhr)

Der Kanton Zürich und die Zürcher Gemeinden arbeiten auf Hochtouren an der Bewäl-tigung der nationalen Notlage. Die wirtschaftliche Notfallhilfe in Rümlang ist organi-siert. Die Kantonspolizei Zürich warnt die Bevölkerung vor Cyberkriminalität.

#wirwerdenesgemeinsammeistern
#socialdistancing
#emotionalvicinity

Empfehlung des Bundesrates: Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie krank oder 65 Jahre und älter sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.

Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!

Cyberkriminalität

Leider kommt es überall und immer wieder vor, dass sich vermeintlich findige Bürger eine Notlage zunutze machen wollen. Wir stellen fest, dass teilweise die Preise für Desinfektionsmittel oder notfallrelevanten Produkten zu Wucherpreisen angeboten werden. Es wird derzeit auch verstärkt versucht, die Corona-Krise für betrügerische Zwecke zu nutzen. Die Kantonspolizei warnt erneut eindringlich vor interaktiven Karten mit Malware, betrügerischen Spendenaufrufen und Fake-Shops. Derzeit sind folgende Tricks bekannt, achten Sie aber auch auf neue Varianten, denn Betrügerinnen und Betrüger sind leider erfinderisch:

 

  • Phishing-E-Mails: Die Täter verschicken vor allem E-Mails, die angeblich von der World Health Organisation (WHO) oder dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) stammen

 

  • Coronavirus Maps: Interaktive Karten auf Webseiten, welche die Virusverbreitung aufzeigen, können von Cyberkriminellen manipuliert werden und einen Download mit Malware auslösen

 

  • Betrügerische Spendenaufrufe: Vermeintliche Wohltätigkeitsorganisationen rufen zu Spenden auf, um einen Impfstoff für COVID-19 zu entwickeln

 

  • Fake-Shops für medizinische Produkte: Online Shops, auf denen medizinische Produkte (Atemschutzmasken usw.) angeboten werden. Die Waren werden trotz Bezahlung nicht geliefert

 

  • Money Mules: Mit interessanten Angeboten versuchen Betrüger, im Namen einer angeblichen Firma unbescholtene Bürger als Finanzagenten (Moneymules) anzuwerben

 

  • Extortion: Per E-Mail wird den Opfern gedroht, bei Nichtzahlung die Familie des Geschädigten mit dem Coronavirus zu infizieren

 

  • Voice Phishing: Anrufe im Namen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), um an persönliche Informationen zu gelangen

 

Gegen Cyberkriminalität kann man sich schützen. Die wichtigsten Tipps erfahren Sie auf den folgenden offiziellen Plattformen:

 

Kantonspolizei Zürich: www.cybercrimepolice.ch

Schweizer Kriminalprävention (SKP): www.skppsc.ch

Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI): www.melani.admin.ch

 

In Schadenfällen gilt grundsätzlich: Kontaktieren Sie die Polizei. Diese berät und unterstützt Sie im weiteren Vorgehen, sichert Spuren und ermittelt.

 

Notfallhilfe für KMU’s

Die für kleine und mittlere Unternehmungen ist organisiert. Bereits seit Samstag können Gesuche für die Gewährung von zinslosen Überbrückungsdarlehen gestellt werden. Die Formulare finden sich auf der Homepage der Gemeinde Rümlang (www.ruemlang.ch) unter der Rubrik „Aktuelles/Notfallhilfe“. Gesuche werden so rasch wie möglich behandelt.

 

  • Sie benötigen Unterstützung zum Beispiel für Einkäufe, Fahrten oder Botengänge?
  • Sie möchten helfen und das Hilfsangebot der Gemeinde mit freiwilligen Einsätzen unterstützen?
  • Melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung Rümlang:
  • Melden Sie sich bei der Gemeindeverwaltung Rümlang:

 

Per Formular

Per Telefon : 044 817 75 56

Per E-Mail : covid@ruemlang.ch

Die Hotline und das E-Mail werden bedient von Montag bis Sonntag, jeweils von 0800 Uhr bis 1700 Uhr.

 

Stress und Anlaufstellen

Die Einschränkungen der individuellen Bewegungsfreiheit kann zu erhöhtem Stress, auch im familiären Umfeld, führen. Leider besteht in solchen Momenten auch eine erhöhte Gefahr von häuslicher Gewalt. Der Kanton Zürich hat Opferhilfe-Angebote sichergestellt. Wichtiger wäre es aber, frühzeitig für Deeskalation zu sorgen. Hilfsangebote können von nachstehenden Anlaufstellen vermittelt werden:

  • Sozialamt (044 817 75 90)
  • Landeskirchen
  • Dargebotene Hand 143
  • Mannebüro Zürich (044 242 08 88)
  • Beratungsstelle Kokon für Kinder und Jugendliche (044 545 45 40)
  • Schlupfhuus für Kinder und Jugendliche (043 268 22 66)
  • Frauenhaus Violetta (044 350 04 04)
  • Polizei (117)

 

Mittwoch, 1. April 2020, 0800 Uhr

 


Dokument 200401_-_Veroffentlichung_23.pdf (pdf, 522.9 kB)


Datum der Neuigkeit 1. Apr. 2020

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